Motorisches Lernen durch Physiofeedback


Physiofeedback - das Funktionsprinzip am Beispiel des Feedbackballs

Physiofeedback, Feedbackball Der Patient erhält eine Aufgabe, die ihm die Bildschirmgrafik des Computers anzeigt. Zur Lösung dieser Aufgabe bewegt der Patient den Feedbackball auf unterschiedlichste Art und Weise. Dabei setzt er nicht nur seine motorischen Fähigkeiten ein, sondern auch sensorische und kognitive Leistungen sind erfoderlich.

Durch Sensortechnik erhält die Physiofeedback-Software permanent Daten über die eingesetzte Kraft. Über die Bildschirmgrafik erhält der Patient laufend das Ergebnis seiner Aktionen als Echtzeit-Feedback angezeigt.

Die Aufgaben - allgemein verständlich

Die Bewegungsaufgaben werden nicht verbal übermittelt, sondern grafisch dargestellt. Sie sind für die Patienten leicht erfassbar und verständlich.

Physiofeedback Ergotherapie Meyer Dresden, Slalom Beispiele:
Beim Slalom soll das weiße Kreuzchen möglichst fehlerfrei durch die rote Bahn gesteuert werden.

Physiofeedback Ergotherapie Meyer Dresden, Memory Beim Memory besteht die Aufgabe darin, in möglichst kurzer Zeit mit dem schwarzen Cursor die entsprechenden Bildpaare aufzudecken.

Der Therapeut kann bei der Befunderhebung durch ein Testraining mit unterschiedlichen Programmen zuuverlässig die motorischen, sensiblen und kognitiven Fähigkeiten bzw. Defizite des Patienten ermitteln und anschließend durch die Auswahl entsprechender Programme ein gezieltes und erfolgreiches Training zusammenstellen.

Der Schwierigkeitsgrad jeder Aufgabe ist anpassbar.

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