In unserer Praxis wird tiergestütze Therapie angeboten.Was ist tiergestützte Therapie?In der tiergestützten Ergotherapie wird von einem professionell arbeitenden Ergotherapeuten ein ausgewähltes Tier in den therapeutischen Prozess integriert. Ziel dabei ist es, beim Patienten über die vom Tier ausgehenden Impulse die Heilung zu beschleunigen oder zu intensivieren.Wir setzen dazu Beagle-Hündin "Bienchen" ein. Besonderheiten eines Therapiehundes Ein Therapiehund ist ein für den speziellen Bereich der tiergestützten Therapie ausgebildeter Hund. Er wird ergänzend zur herkömmlichen Ergotherapie als Mittel zur unterstützenden Förderung und Motivation bei Menschen jeden Alters eingesetzt.Therapiehunde haben gelernt, mit verschiedenen Beeinträchtigungen von Menschen umzugehen. Sie können auf Anweisung des Therapeuten oder einer Hilfsperson bestimmte Hilfestellungen in der Therapie durchführen. In seiner "freien" Zeit ist der Therapiehund ein ganz normaler Familienhund. Die Idee, Hunde zur Therapie einzusetzen, stammt aus den USA. Sie wurde in den 1960er Jahren vom Psychologieprofessor B.M. Lewinson erstmals dokumentiert. Unser "Bienchen" wurde als Therapiehund ausgebildet durch das Hundeausbildungscenter Uwe Carolus. positive Effekte der tiergestützen TherapieDurch den Kontakt mit dem Hund kann ein Patient neue Impulse erfahren. Dies bedeutet für den betroffenen Menschen oft eine starke Motivationssteigerung, um sich mehr mit der Umwelt und mit sich selbst auseinanderzusetzen. Dabei wirkt der Hund durch seinen Anblick und den Körperkontakt fördernd auf den Menschen. Die Kommunikation und Interaktion mit dem Tier sind weitere förderliche Aspekte.Anwendungsmöglichkeiten tiergestützter Ergotherapie
Anwendungsbeispiele für therapeutisches Arbeiten mit dem Hund
Tiergestützte Therapie wird in unserer Praxis nur auf ausdrücklichen Wunsch der Patienten und ihrer Angehörigen durchgeführt. Sie ist leider keine Kassenleistung. |
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